//Aktuelles 2026
Erweiterung der Geschäftsführung zum 01.01.2026
Januar 2026
Zum 01. Januar 2026 wurde Frau Dipl.-Ing. Arch. Conny Dieckmann in die Geschäftsführung der enwacon berufen. Sie ergänzt die Unternehmensleitung um den Gesellschafter und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Alexander Schulz-Pflugbeil und übernimmt künftig Mitverantwortung für die strategische und operative Führung des Unternehmens. Frau Dieckmann ist bereits seit Sommer 2023 in leitender Funktion für Personal sowie kaufmännische Verantwortung bei enwacon tätig. In dieser Rolle hat sie zentrale interne Strukturen weiterentwickelt und die organisatorische Ausrichtung des Unternehmens nachhaltig geprägt. Mit der Erweiterung der Geschäftsführung stellt enwacon die Weichen für Kontinuität und eine langfristig gesicherte Unternehmensführung. Die Berufung von Frau Dieckmann ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung und der vorausschauenden Nachfolgeplanung. Die Berufung unterstreicht den langfristigen Anspruch von enwacon auf eine nachhaltige Unternehmensführung.

//Aktuelles 2025
Ein ereignisreiches Jahr 2025 geht zu Ende!
Dezember 2025
In den vergangenen Jahren waren unsere Weihnachtsbotschaften bedingt durch die aktuellen globalen Ereignisse eher nachdenklich geprägt. Auch wenn das Jahr 2025 kein klares Zeichen der Besserung zeigte, möchten wir dieses Jahr bewusst eine positive und zuversichtliche Haltung mit dem festen Glauben an bessere Zeiten für das Jahr 2026 einnehmen.
Vielen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, sowie den besten Wünschen für ein ruhiges Weihnachtsfest und ein hoffnungsvolles Jahr 2026.
Ihrenwacon-Team
Statt der üblichen Weihnachtskarten werden wir wieder die Tafel Kiel e. V. mit einer Spende unterstützen.


Bewegung im Gewerkschaftshaus Kiel
November 2025
Schon seid 2019 beschäftigen wir uns mit verschiedenen Konzepten zum Umbau und Sanierung des denkmalgeschützten Gewerkschaftshaus in Kiel. Gemeinsam mit den Gans-Architekten aus München wurden bereits in den Jahren 2019- 2023 verschiedene Nutzungskonzepte erarbeitet. Zwischenzeitlich gab es innerhalb des deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auch einen Eigentümerwechsel, was die eigentliche Nutzung des Hauses nochmal auf einen ganz anderen Blickwinkel stellte.
Die seinerzeit geplante Integration eines Kindergarten wurde zwischenzeitig verworfen, anstelle dessen werden jetzt auf den Flächen Büroräumlichkeiten geplant und realisiert. Der alteherenwürdige Veranstaltungsraum“ Legiensaal“, wird künftig mit dem Gastronomieteil von einem Pächter genutzt. Geplanter Einzug ist der 01.09.2026. Bis dahin wird mit Hochdruck an der Fertigstellung unter den Anforderungen des Denkmalschutz gearbeitet.
Durch unsere unmittelbare Nähe zum Projektstandort und der Komplexität, Bauen im Bestand sind neben den Architekten auch unsere Fachingenieure aus HLS und Elektrotechnik fast täglich vor Ort, um die Gewerke aus Bau und Technik im laufenden Umbau in entsprechender Qualität umzusetzen. Nach dem die Räumlichkeiten komplett bis auf die Grundmauern zurückgebaut wurden, laufen derzeit mit Hochdruck die ersten Installationsarbeiten im Bereich Lüftungsanlagen und Elektrotechnik.
Die angestrebte Fertigstellung für die Gewerke Lüftungsanlagen, wasser-abwassertechnische Anlagen, Wärmeversorgung, als auch Elektrotechnik mit Gebäudeautomation ist für den 31.05.2026 geplant. Bis zum 01.09.26 sollen dann die restlichen Innenarchitekturdetails integriert werden, um die Liegenschaft dann an den neue Pächter zu übergeben.


Inselsehnsucht Amrum
Oktober 2025
Während es 2023 seitens der Geschäftsführung noch eine Idee von vielen für ein Team-Event war, haben sich in diesem Jahr die Mitarbeiter selbst ein Amrum-Revival gewünscht. Obwohl die Insel nur 20,5 km² groß bzw. eher klein ist, bietet sie so viele Möglichkeiten, dass unser eigens gegründetes Orga-Team für drei Tage in der 2. Oktoberwoche ein komplett neues Programm zusammenstellen konnte: Ein Besuch des Windmühlenmuseum in Nebel, eine Krabbenkutter-Tour vom Fangen, über Puhlen und Kochen bis zum Genießen inklusive, Boßeln auf dem anspruchsvollsten Parkour Norddeutschlands und eine Fahrradfahrt von Nord nach Süd. Dazwischen blieb genug Zeit, um in kleinen Gruppen am langen Kniepsandstrand spazieren zu gehen oder doch ein Run and Dip zu wagen. Mit so vielen positiven Eindrücken lässt es sich jetzt gut in den Jahresendspurt gehen und es ist kaum zu glauben, dass wir immer noch nicht alles entdeckt haben. Mit dem erlangten Friesenabitur kommen wir bestimmt nochmal wieder!



Bad Segeberg berücksichtig KARL
September 2025
Seit 2022 planen wir für den Zweckverband Mittelzentrum Bad Segeberg – Wahlstedt (ZVM) den Ausbau und die Modernisierung der Kläranlage Bad Segeberg. Die Kläranlage verfügt nach Datenauswertung über eine Ausbaugröße von rd. 55.000 EW. Gegenwärtig befinden wir uns in der Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Neben dem Ausbau des Einlaufbereich/Vorklärung, der biologischen Abwasserreinigung sowie dem Ausbau der Faulung, wird auch die bestehende Filtrationsanlage so umgeplant, dass Sie künftig ergänzend auch als vierte Reinigungsstufe betrieben werden kann.
Ziel ist die gezielte Entfernung von anthropogenen Spurenstoffen, Mikroplastik und eine teilweise Hygienisierung des Abwassers. Der Umbau/Ausbau zur vierten Reinigungsstufe soll nach Abschluss des Umbau -biologischen Abwasserbehandlung und -Faulung erfolgen, um die Maßnahmen optimal aufeinander abzustimmen. In einem derzeit angedachten Konzept soll die vorhandene 6-straßige Filterinfrastruktur, insbesondere der Betonkorpus weiter genutzt werden. Das adsorptive Reinigungskonzept soll aus zwei Reinigungsstufen bestehen.
Die frische Pulveraktivkohle (PAK) wird dem Abwasser nach der biologischen Reinigung kontinuierlich im Zufluss zur Filtration zugegeben. Der Überstau des Filters dient dabei als primärer Kontaktraum. Zur Sicherstellung eines weitgehenden Rückhalts des Adsorbens im Filterbett kann dem Abwasser vor dem Filter Fällmittel zugegeben werden. Die mit zunehmender Filterlaufzeit in das Filterbett eingelagerte PAK wird mit dem Spülabwasser zur weiteren Ausnutzung der restlichen Adsorptionskapazität der PAK in die biologische Reinigungsstufe zurückgeführt, in den belebten Schlamm eingebaut und mit dem Überschussschlamm aus dem Reinigungssystem ausgeschleust.
Derzeit wird parallel neben der weitergehenden Planung gemeinsam mit dem ZVM geprüft welche Fördervoraussetzungen das Land Schleswig Holstein zum Thema 4-Reinigungsstufe voraussetzt. Mit dieser geplanten Erweiterung soll die Abwasserqualität nachhaltig verbessert und die Kläranlage für die künftigen Anforderungen gemäß der neuesten EU-weit verabschiedeten Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) vorbereitet werden.


VgV-Verfahren in Baden Württemberg gewonnen
August 2025
Gemeinsam mit den Kollegen DAK (Dünser. Aigner. Kollegen) aus München haben wir das VgV Verfahren für den Ausbau der Kläranlage in Nürtingen gewonnen. Die Kläranlage Nürtingen verfügt derzeit über eine Größenordnung von 75.000EW. Nürtingen liegt in etwa süd-östlich von Stuttgart im Landkreis Esslingen. Damit haben wir nun auch ein Kläranlagenprojekt im wunderschönen Baden Württemberg für uns gewinnen können. Nun ja, so ganz richtig ist das eigentlich nicht, denn bereits vor rd. 16 Jahren haben wir als Juniorpartner auf der Kläranlage in Nürtingen Teile der Ausführungsplanung und Ausschreibung für die damalige Ertüchtigung der Kläranlage erarbeitet. Der wesentliche Bereich der Erneuerung und Erweiterung der Kläranlage wird die biologische Reinigungsstufe, Vorklärung samt Peripherie sein. Von der teilweise immer noch in Betrieb befindlichen Ursprungsbiologie dem Tropfkörperverfahren soll sich nur endgültig verabschiedet werden. Die Stadt Nürtingen verspricht sich für die Kläranlage eine moderne und innovative biologische Prozesstechnik, dessen Anspruch wir gerne gerecht werden wollen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

In Bonn Um- und Zusammengezogen
Juli 2025
Unsere Niederlassung Bonn ist im Zuge der Fusionierung mit den Kollegen des Büro Rheinplan gemeinsam in neue und deutlich größere Büroräumlichkeiten gezogen. Mit insgesamt rd. 15 Mitarbeiter*Innen bilden wir nun im Rheinland mit den Planungsschwerpunkten Kläranlagen, Energieanlagen, Wasser- und Trinkwasseranlagen, sowie Kanalbau eine schlagfertige Einheit.
Bei der Auswahl der Büroimmobilie haben wir auf den gewohnten Charme Alt mit Neu unserer Bürokultur geachtet und sind in die historische Villa in der Adenauer Allee 208 gezogen, mit der sich ein wenig Geschichte verbindet. Die Villa wurde 1913 von einem bekannten Bonner Architekten errichtet.
Mit dem Umzug nach Berlin wurde ab 1999 die Villa als normale Büroliegenschaft u.a. auch vom Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) genutzt. Nun haben wir den größten Teil der Villa bezogen und teilen uns seit dem 01.07.2025 gemeinsam mit Rheinplan die Büroräumlichkeiten.
Gegenüber unserem neuen Büro befindet sich auf der anderen Straßenseite der Adenauer Allee immer noch das Bundekanzleramt, als auch die vom Bundepräsidenten genutzte Villa Hammerschmid. Beide Liegenschaften haben als Außenstelle immer noch Ihre Nutzung somit davon auszugehen ist, künftig den einen oder anderen Politiker anzutreffen.


Nachfolgeregelung - enwacon übernimmt Rheinplan
Juni 2025
Seit bereits mehr als 10 Jahren arbeiten die Büros Rheinplan und enwacon in der Region Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zusammen. Eine weitere besondere Zusammenarbeit sind Planungsleistungen für die Versorgungsbetriebe auf der Insel Amrum. Insbesondere Projekte in der Wasser- und Abwasserwirtschaft haben beide Büros in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzt. Beide Expertisen partizipieren voneinander so dass es nahe lag, das bei dem Thema Nachfolgeregelung auch hier Möglichkeiten der Zusammenführung eruiert wurden.
Und das mit Erfolg! Denn der Wunsch von Herrn Dipl.-Ing. Michael Eckhardt als Gesellschafter und Geschäftsführer des Büro Rheinplan war es, die mittlerweile bekannten und gewachsenen Strukturen beider Büros zusammen zu führen und überzeugte ziemlich schnell und deutlich die Gesellschafter der enwacon, hier zu handeln, so dass zum 01.06.2025, 100% der Gesellschafteranteile an die enwacon übergegangen sind. Herr Eckhardt wird dem Unternehmen Rheinplan weiterhin für die nächsten 3 Jahre als Geschäftsführer erhalten bleiben.


Startschuss Leuchtturmprojekt
Mai 2025
Nach rd. drei Jahren Planung und Genehmigung wurde es am 28.05.2025 mit dem obligatorischen ersten Spatenstich endlich konkret. Und wie es sich für ein Leuchtturmprojekt in dieser Größe gehört, begleiteten viele wichtige Persönlichkeiten diesen Meilenstein: Bürgermeister Max Meixner, die Geschäftsführung Michael Fellner, die Betriebsleitung der Gemeinde Irschenberg, Vertreter*Innen des LFU Bayern, dem Landratsamt Miesbach, dem Wasserwirtschaftsamt Rosenheim und auch Vertreter aus der Planung waren vor Ort. Bürgermeister Meixner betonte in seiner Rede, dass dieses außergewöhnliche Kläranlagenprojekt schon seit 2016 ein regelmäßiger Tagesordnungspunkt in Politik und Gemeinde war und erklärte wie es dazu kam.
Ein gewässerökologisches Gutachten aus dieser Zeit beschreibt den angrenzendem Vorfluter „ Kropfbach“ in einem äußerst schlechten Zustand und macht die alte Tropfkörperkläranlage aus den Ende der 1970`Jahren dafür verantwortlich. Der erste Rat der Behörden war zunächst, den Kläranlagenstandort aufzugeben. Alternative Überlegungen standen im Raum, wie z.B. eine Abwasserüberleitung nach Miesbach, welche jedoch auf Grund der topographischen Lage und den damit verbundenen Schwierigkeiten wirtschaftlich nicht umsetzbar war. Im Rahmen verschiedener Variantenbetrachtungen tauchte dann die Idee auf, die Erneuerung der Kläranlage mit einer nachgeschalteten Filterstufe auszuführen.
In der Konkretisierung eine Bodenfilteranlage mit dem Charakter einer 4. Reinigungsstufe, durch Einsatz granulierter Aktivkohle (GAK) in Schichten im Filter mit zu Implementierung, um neben der Nährstoffelimination auch Spurenstoffe, Mikroplastik und eine Teil-Hygienisierung sicherzustellen. Dieses wurde unter wissenschaftlicher Begleitung der TU München (TUM) parallel im Technikums-Maßstab am Institut der TUM experimentell untersucht. Die Untersuchungen zeigten, dass sich bis zu 80% der Spurenstoffe im Filterbett eliminieren lassen, was nun auch im großen Maßstab umgesetzt werden soll.
Zusammengefasst wurde hier neben der Planung einer mechanisch- biologischen Abwasserreinigung im SBR-Verfahren ein nachgeschaltetes und naturnahes Verfahren entwickelt und geplant, welches in jedem Fall das Merkmal eines Leuchtturmprojekt verdient und für Kläranlagen in Größenordnungen von rd. 10.000EW als Blaupause deutschlandweit dienen kann. Darüber hinaus wurde durch die Absichtserklärung der Gemeinde Irschenberg hier eine ergänzende 4. Reinigungsstufe zu integrieren, mit dem bayrischen Innovationspreis monetär prämiert und diente als Anschubfinanzierung.


Kammermitgliedschaft Rheinland-Pfalz
April 2025
Unsere Herren Alexander Schulz-Pflugbeil und Christian Becker sind nun bei der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz als Planverfasser nach §103 Landeswassergesetz gelistet und zugleich Pflichtmitglieder der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz. Das Betrifft die Bereiche Abwasserbeseitigung, Kläranlagen, Niederschlagswasserbehandlung, verfahrenstechnische Abwasseranlagen, sowie die Bereiche wassergefährdende Stoffe.
Die Planverfasserbefähigung ist eine Voraussetzung für die Entscheidung bei Behörde erforderlichen Pläne und Unterlagen im Bereich der Wasserwirtschaft als fachkundige Person erstellt zu haben.
Für unser Bonner Büro, respektive enwacon ist diese Eintragung ein Qualitätsmerkmal als fachkundiges Ingenieurbüro agieren zu können.

Wissenschaftliche Bereicherung
März 2025
Schon seit einigen Monaten wird unser Team Wasser-Abwasser durch Frau Dr.-Ing. Ilona Wesoly verstärkt, worüber wir sehr glücklich sind. Frau Dr. Wesoly hat an der TU Hannover Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft studiert und an der TU in Berlin Ihre Promotion zum Thema „Entwicklung von Betriebsstrategien für die abwassertechnische Nutzung des Anammox-Prozesses in Sequencing Batch Reaktoren (SBR-Verfahren) zur N-Elimination“ geschrieben.
Darüber hinaus ist Sie zertifizierte Fachplanerin Regenwassermanagement, welches auch in unserem Hause eine immer größer werdende Bedeutung findet. Mit Ihrer über 15 jährigen Berufserfahrung zeigt sich schon heute, dass Sie mit Ihrer Expertise für unser Team eine entsprechende Bereicherung ist. Wir freuen uns sehr Sie mit an Bord zu haben!

VgV-Verfahren TGA-Planung, Neubau Schleidörferzentrum Brodersby-Goltoft gewonnen
Februar 2025
Die Gemeinde Brodersby-Goltoft beabsichtig am Fuße der malerischen Schlei ein neues Zentrum zu errichten. Dieses soll aus 3 getrennten aber im gestalterischen Zusammenhang angeordneten Gebäuden bestehen, einem Feuerwehrgerätehaus, einem Nahversorgungsgebäude sowie einem Gemeindezentrum. Dazu wurde im Vorwege schon ein Architektenwettbewerb durchgeführt, um die grundlegende Konzeption für das weitere Vorgehen festzulegen.
Das Gemeindezentrum, sowie das Nahversorgungszentrum sollen künftig im Ortsmittelpunkt die verschiedenen Bedarfe und Anforderung der Bewohner und Menschen in der Gemeinde, sowie eine Grundversorgung sicherstellen und gleichzeitig als Treffpunkt dienen. In vergleichbar ähnlichen Projekten hat sich ein solches Vorhaben in ländlichen Regionen sehr erfolgreich etabliert.
Wir als enwacon sind somit im Projekt künftig für die komplett technische Gebäudeplanung, von den Wasser-, Abwasser-, gastechnischen Anlagen, bis hin zur zentralen Planung einer Wärmeversorgung- und lüftungstechnischen Anlagen als auch den elektrotechnischen- und informationstechnischen Anlagen (Anl.Gr. 1-5, gemäß HOAI §55) beauftragt worden. Wir freuen uns sehr den Planungswettbewerb gewonnen zu haben, um dieses spannende Projekt in einer ländlich einzigartigen Region gemeinsam mit allen anderen Akteuren zu realisieren.
Die architektonisch sehr ansprechende Gestaltung sowie die ersten Entwürfe wurden uns von den KIS-Architekten aus Hamburg zur Verfügung gestellt, mit denen wir diese Projekt gemeinsam voranbringen wollen.


Jahresübergang mit guten Perspektiven
Januar 2025
Die vorweihnachtliche Zeit war wie jedes Jahr für unser Büro wieder geprägt mit einem Marathonlauf fertig zustellenden Projekt- und Planunterlagen, Terminen, sowie Sitzungen in verschiedenen Gremien, um Transparenz in aktuelle Geschehnisse zu bringen. Somit landet man dann erschöpft wie jedes Jahr unterm Tannenbaum um Zeit für besinnliches und Erholung zu finden. Es ist geschafft! Nun nach einer Auszeit von rd. 2 Wochen ist wieder Kraft und Muse da, um sich gestärkt den neuen Aufgaben für 2025 zu stellen.
Auch die Freude über ein gewonnenes VgV Verfahren, Planungsleistungen für den Ausbau der Kläranlage Hungen-Utphe von 78.000 EW auf 110.000 EW, beim Abwasserverband Hungen, welches über unsere Niederlassung in Bonn geplant und abgewickelt wird, beflügelt uns mit guter Perspektive ins Jahr 2025 zu gehen. Wir wünschen all unseren Auftraggebern, Bauherrn und Partnern ein frohes und vor allem gesundes Neues Jahr und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

