Wir unterstützen eine tolle Initiative in Kiel: Mit einem kindgerechten Mal- und Arbeitsbuch lernen Grundschulkinder spielerisch, Gefahren zu erkennen und im Notfall richtig zu handeln. Dank der Förderung regionaler Unternehmen können die Bücher kostenlos verteilt werden – und leisten so einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit und Verantwortungsbewusstsein. Wir sind gerne dabei!
TGA‑Inhouse‑Schulung
Veröffentlicht am von heureka
Vom 17. bis 18. März führte enwacon eine Inhouse‑Schulung zur Bau‑ und Projektleitung in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) durch. Ziel war es, die fachlichen und methodischen Kompetenzen des TGA‑Teams im Umgang mit komplexen Bauprojekten weiter zu stärken. Die Schulung trug wesentlich zur Qualifizierung des Teams und zur Sicherstellung einer hohen Projektqualität bei.
Langjährige Kooperation zahlt sich aus
Veröffentlicht am von heureka
Die Büros atd aus Aachen, DAK aus München sowie enwacon haben sich zu einer Planungsgemeinschaft zusammengeschlossen und erfolgreich am VgV-Verfahren für die Planungsleistungen der Kläranlage Geiselbullach teilgenommen. Die Partner blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück und haben bereits erfolgreich Kläranlagen realisiert.
Neubau Kita Groß Sarau
Veröffentlicht am von heureka
In Groß Sarau, direkt am Ratzeburger See, entstand auf einer Freifläche ein ebenerdiger Neubau für zwei Kita- und zwei Elementargruppen. Der Bau vereint moderne Gruppenräume mit integrierten Lehrküchen, einen Verwaltungs- und Sozialtrakt, eine Verteilküche sowie einen großzügigen, medientechnisch ausgestatteten Mehrzweckraum für multifunktionale Nutzung. Die Wärmeversorgung erfolgt effizient über eine Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, ergänzt durch hygienische Spüleinrichtungen und kindgerechte Beleuchtung. Sicherheitsmaßnahmen wie Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage sowie Sicherheitsbeleuchtung wurden konsequent integriert. Abgerundet wird die Anlage durch einen Büro- und Sozialtrakt für den Bauhof mit separatem Zugang sowie eine Fahrzeughalle mit Werkstattbereich, die der Gemeinde als Bauhof dienen. Die Gesamtanlage vereint Funktionalität, Sicherheit und zeitgemäße Architektur in einem durchdachten Konzept. Es wurden die Anlagengruppe 1,2,3,4,5,7 und 8 der KG 400 von Lph.1-8 gemäß HOAI geplant und realisiert.
Emil-von-Behring-Gymnasium Großhansdorf
Veröffentlicht am von heureka
Auf dem Campus des Emil-von-Behring-Gymnasiums wird Turm 3 umfassend saniert. Ein außenliegender Treppenturm schafft den zweiten Rettungsweg, während die Fassade inklusive Fenster erneuert und zusätzlich gedämmt wird, um den energetischen Standard deutlich zu erhöhen. Die Wärmeversorgung erfolgt weiterhin über das bestehende BHKW-System in Turm 1. Das Wärmeverteilnetz wird an die neuen Raumaufteilungen angepasst, Heizflächen erneuert und Röhrenradiatoren installiert. Die Raumtemperaturen sind in den Klassenräumen auf 20–21 °C und in Treppenräumen/Fluren auf 15 °C ausgelegt. Deckendurchführungen, Rohrleitungen und Steigleitungen werden brandschutztechnisch ertüchtigt und wärmegedämmt, sichtbar verlegte Leitungen werden hochwertig befestigt. Die Klassenräume erhalten dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung, die Frischluftzufuhr, Raumkomfort und hygienische Standards sicherstellen. Zeitgesteuerte Steuerungen gewährleisten bedarfsgerechte Lüftung vor und nach Unterrichtszeiten. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage mit 48 Modulen (ca. 20 kWp) installiert, ergänzt durch Wechselrichter, Energiespeicher, Erntezähler und Datenlogger. Der erzeugte Strom dient vollständig dem Eigenbedarf, die Anlage ist in den Blitzschutz integriert und erhält einen Feuerwehrfernschalter. Die elektrische Versorgung von Turm 3 wird über eine neue Unterverteilung in einem E30-Brandschutzgehäuse realisiert. Alle Stromkreise für Lüftung, Beleuchtung, Sonnenschutz- und Fensterantriebe sind angebunden, Baustromversorgung und provisorische Installationen während der Bauphase berücksichtigt. LED-Beleuchtung, Sicherheits- und Fluchtwegleuchten erfüllen die Schulbau- und DIN-VDE-Richtlinien, ergänzt durch Endstromkreise in E30-Leitungen zur Einhaltung der MLAR. Der äußere Blitzschutz wird erweitert, Erdungsanlagen für die Stahlkonstruktion des Treppenturms installiert. Die RWA-Anlage für Fensteröffnungen ist zentral gesteuert, mit händischen Auslösetastern und automatischen Rauchmeldern ausgestattet. Diese Maßnahmen verbinden Brandschutz, Energieeffizienz, moderne Gebäudetechnik und Sicherheit in einem durchdachten Gesamtkonzept und gewährleisten einen zukunftsfähigen, sicheren Schulbetrieb
Gewerkschaftshaus Kiel – Technische Gebäudeausrüstung
Veröffentlicht am von heureka
TGA-Planerleistungen mit der anspruchsvollen Aufgabe die technische Gebäudeausrüstung des denkmalgeschützten Gewerkschaftshauses in Kiel zu planen und in die historische Substanz zu integrieren. Das Leistungsspektrum umfasste die Planung und Koordination von HLS, Elektrotechnik und Gebäudeautomation sowie die Integration moderner technischer Anlagen unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Anforderungen. Die Umsetzung im Bestand erforderte ein hohes Maß an Präzision und Koordination, um technische Standards und architektonische Qualität gleichermaßen zu gewährleisten.
Kläranlage Bückeburg 35.000EW
Veröffentlicht am von heureka
Die Kläranlage Bückeburg wurde im Zuge einer Wirtschaftlichkeitsanalyse umfassend modernisiert und auf anaerobe Schlammstabilisierung umgestellt, um den steigenden Schlammanfall effizient zu bewältigen und die Betriebskosten nachhaltig zu reduzieren. Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Errichtung einer neuen Faulungsanlage mit 955 m³ Faulbehälter, Gasspeicher und Maschinenhaus, in dem Faulschlammpumpen, Gasaufbereitung und eine BHKW-Kraft-Wärme-Kopplung untergebracht sind. Die Anlage erzeugt Eigenstrom und nutzt die Abwärme für die Beheizung des Faulturms und der Zweckgebäude. Das bestehende Regenklärbecken wurde funktional als Vorklärbecken integriert, ergänzt durch ein neues Zwischenpumpwerk zur hydraulischen Anbindung. Bestehende Gebäude wurden gezielt umgenutzt, wodurch Ressourcen geschont und die Effizienz der Gesamtanlage erhöht wurden. Alle Bau- und Planungsmaßnahmen – einschließlich der statischen Anpassungen und technischer Integration – wurden im laufenden Betrieb umgesetzt. Die Maßnahme wurde vom Bund und über die N-Bank gefördert.
Kläranlage Flensburg (TBZ): Ausbaugröße ca. 224.000 EW
Veröffentlicht am von heureka
Optimierung der Hochlast- und Schwachlastbiologie durch Erneuerung eines Rezirkulationspumpwerk: Förderung aus Becken 1A/2A in RS-Denitrifikation; keine Regelbarkeit, daher fehlende Anpassung an variable Zulaufbedingungen und verfahrenstechnische Defizite. Geplante Maßnahme: Installation trocken aufgestellter, frequenzgeregelter Pumpen im UG des Verteilerbauwerks NKB 4/5 inkl. Durchflussmessung (MID), samt aufsetzen einer neuen Pumpensteuerung, Implementierung in die übergeordnete Steuerung und Prozeßvisualisierung
Entnahme über Sammelschacht (DN 800), Rückführung über Druckrohrleitungen in die Denitrifikationsstufe.
Kläranlage Wallmenroth-Betzdorf 75.000 EW
Veröffentlicht am von heureka
Die Kläranlage Wallmenroth-Betzdorf wird durch den AZV Betzdorf-Kirchen betrieben und befindet sich in unmittelbarer Nähe der Stadt Siegen (75.000 EW). Aufgrund gestiegener Anforderungen wurde die Kläranlage im laufenden Betrieb umfassend modernisiert. Parallel zur verfahrenstechnischen Ertüchtigung wurden die Betonbecken betontechnisch saniert, sodass die technische Neuausrüstung nur abschnittsweise erfolgen konnte. Die Belebungsstufe erhielt ein energieeffizientes Belüftungssystem mit Impulsbelüftung und Rezikulationspumpen sowie eine erneuerte Verdichterstation mit erweitertem Arbeitsbereich zur flexiblen Abdeckung unterschiedlicher Lastfälle. Die Niederspannungshauptverteilung (NSHV) wurde erneuert und um eine Automatisierung und Lastmanagement ergänzt. Die maschinentechnische Schlammentwässerung (Zentrifuge) in schallgedämter Einhausung sowie im Einlaufbereich eine dreistraßige Harkenumlaufrechenanlage wurden ebenfalls erneuert. Ergänzend erfolgten Studien zur Gasspeicherung und zum optimierten Betrieb der BHKW-Anlage im Zusammenspiel mit einer geplanten Photovoltaikanlage (200 kWp).
Kläranlage Mehrbachtal 8.800 EW
Veröffentlicht am von heureka
Die Kläranlage Mehrbachtal im Westerwald wurde infolge der Stilllegung der benachbarten Anlage Hasselbach sowie aufgrund ausgeschöpfter Kapazitäten grundlegend ertüchtigt und erweitert. Die Planung berücksichtigte Förderaspekte sowie die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie in Abstimmung mit der SGD Nord. Die Maßnahme umfasste zwei runde Belebungsbecken im Aufstaubetrieb, einen Speicherbehälter und ein zweigeschossiges Technikgebäude in zweischaliger Mauerwerksbauweise; bestehende Bauwerke wurden teilweise funktional umgenutzt. Ergänzend wurden die Tragwerksplanung der Stahlbetonbecken in WU-Betonbauweise sowie statische Anpassungen im Bestand erbracht. Die Realisierung erfolgte abschnittsweise im laufenden Betrieb.









